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Die Gewinner

Aufgrund der hohen konzeptionellen Qualität und der besonderen Ausarbeitungstiefe der eingereichten Arbeiten, hat die Jury beschlossen an erster Stelle zwei Preise mit einem Preisgeld von jeweils 1000 € zu vergeben. Der dritte Preis ist mit 500 € dotiert. Die verbleibenden fünf Teilnehmer wurden mit jeweils 200 € als Anerkennung bedacht.

Die Arbeit von Robert Hortig wurde zusätzlich von der Jury mit einer lobenden Erwähnung bei der Präsentation hervorgehoben.

2. Platz Maria Bettin

"Der Neubau bietet einen großen Spielraum. Besonders gereizt hat mich die Verbindung von ökologischer Bauweise mit dem Energiethema im städtischen Kontext." Zitat Maria Bettin über das Motiv ihrer Teilnahme.

Preisgeld: 1000€
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2. Platz Viktor Filimonow

Der Beruf des Architekten bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Ökologisches Bauen ist heutzutage unumgänglich. Ich leiste als Architekt meinen Beitrag dazu und gebe diesen an die Gesellschaft weiter.“ so der Architekturstudent.

Preisgeld: 1000€
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3. Platz Abid Öner

Licht ist einer der wichtigsten Faktoren um Räume zu gestalten. Solarenergie bedeutet Licht und ist die Zukunft im Bauwesen. Dies hat für mich den Anreiz geschaffen am SYSTAIC-Workshop und Wettbewerb teilzunehmen“ sagt der junge Berliner.

Preisgeld: 500€
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Lobende Erwähnung: Robert Hortig

Gefallen hat der Jury die Idee, das Solarhaus nicht allein über PV-Flächen zu definieren, sondern auch über die Verän-derbarkeit des Volumens. Damit lässt sich das Klima saisonal und über Tag/Nacht regulieren. Der experimentelle Charakter des Hauses ist gut vorstellbar auch im Zusammenhang mit einer Aufstockung im Bestand oder als temporäres Gebäude.

Preisgeld: 200€
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Arbeiten weiterer Teilnehmer

Diese Arbeiten wurden mit jeweils 200€ prämiert.

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Clemens Brixner
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Elena Stoycheva
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Christian P. Horn
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Sascha Hinz
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